Das Remstal als Weinanbaugebiet? Eine kunterbunte Kulturlandschaft, die Vielseitigkeit nicht erst seit der Begriff Diversity in aller Munde ist, zelebriert. Ich bewirtschafte alte Reben in steilen Lagen auf vielschichtigen Böden. Diese verschiedenen Terroirs machen das Remstal so einzigartig. Kleine Seitentäler mit verschieden exponierten Weinbergen, die sich in alle Himmelsrichtungen erstrecken und eigenen mikroklimatischen Bedingungen ausgesetzt sind, die wiederum für den individuellen Charakter meiner Weine sorgen.

Der bunte Blumenstrauß an Rebsorten, der in den Weinbergen dieser Region blüht, macht diesen Ort so unverkennbar. Von heimischen Varietäten wie Trollinger, Samtrot, Lemberger, Schwarzriesling bis hin zu pilzresistenten Rebsorten und spannenden Traubenarten wie Silvaner.

Warum ich mich hier niedergelassen habe? Weil ich mit offenen Armen empfangen wurde. Und die Möglichkeit hatte, einzigartige Weinberge zu bewirtschaften und gleichzeitig eine historische Kulturlandschaft am Leben zu erhalten. Simple as that.

Neben meinen eigenen Parzellen, die ich nach biodynamischen Prinzipien bewirtschafte, kaufe ich von regionalen Partnern Trauben aus biologischem Anbau, um daraus eigene Weine herzustellen. Das ist nachhaltig und hilft den Landwirten in der Region. Hierfür steht der Name Wengerter Und: meine Partner und mich. Weil Wein immer mehr als die Person ist, die ihn herstellt.

Mein Ziel ist es, die Vielseitigkeit des Remstals in all ihren Facetten zu zeigen. Dafür arbeite ich mit verschiedenen Gebinden: Tonamphoren, gebrauchten Holzfässern und Edelstahltanks. Alle Weine werden von Hand gelesen, liebevoll selektiert und anschließend mit möglichst wenigen Eingriffen ausgebaut. Meine Weine sind spontanvergoren und unfiltriert, unpoliert, ehrlich, doch präzise und klar. Ideale Speisebegleiter. Gastronomische Weine, die meinen Werdegang spiegeln. Low Intervention mit Schliff.

das projekt

Das Remstal als Weinanbaugebiet? Eine kunterbunte Kulturlandschaft, die Vielseitigkeit nicht erst seit der Begriff Diversity in aller Munde ist, zelebriert. Ich bewirtschafte alte Reben in steilen Lagen auf vielschichtigen Böden. Diese verschiedenen Terroirs machen das Remstal so einzigartig. Kleine Seitentäler mit verschieden exponierten Weinbergen, die sich in alle Himmelsrichtungen erstrecken und eigenen mikroklimatischen Bedingungen ausgesetzt sind, die wiederum für den individuellen Charakter meiner Weine sorgen.

Der bunte Blumenstrauß an Rebsorten, der in den Weinbergen dieser Region blüht, macht diesen Ort so unverkennbar. Von heimischen Varietäten wie Trollinger, Samtrot, Lemberger, Schwarzriesling bis hin zu pilzresistenten Rebsorten und spannenden Traubenarten wie Silvaner.

Warum ich mich hier niedergelassen habe? Weil ich mit offenen Armen empfangen wurde. Und die Möglichkeit hatte, einzigartige Weinberge zu bewirtschaften und gleichzeitig eine historische Kulturlandschaft am Leben zu erhalten. Simple as that.

Neben meinen eigenen Parzellen, die ich nach biodynamischen Prinzipien bewirtschafte, kaufe ich von regionalen Partnern Trauben aus biologischem Anbau, um daraus eigene Weine herzustellen. Das ist nachhaltig und hilft den Landwirten in der Region. Hierfür steht der Name Wengerter Und: meine Partner und mich. Weil Wein immer mehr als die Person ist, die ihn herstellt.

Mein Ziel ist es, die Vielseitigkeit des Remstals in all ihren Facetten zu zeigen. Dafür arbeite ich mit verschiedenen Gebinden: Tonamphoren, gebrauchten Holzfässern und Edelstahltanks. Alle Weine werden von Hand gelesen, liebevoll selektiert und anschließend mit möglichst wenigen Eingriffen ausgebaut. Meine Weine sind spontanvergoren und unfiltriert, unpoliert, ehrlich, doch präzise und klar. Ideale Speisebegleiter. Gastronomische Weine, die meinen Werdegang spiegeln. Low Intervention mit Schliff.